Es gibt klassische Traummotive: Fallen, Fliegen, Sterben, Sex, nackt eine Prüfung bestehen müssen oder Zähne die ausfallen. Viele Leute behaupten, sie würden nie träumen; doch das ist bekanntermaßen Quatsch. Wir alle träumen. Jede Nacht. Nur oftmals erinnern wir uns einfach nicht daran, was uns dort widerfahren ist.
Ich weiß nicht wieso, aber ich gehöre NICHT zu diesen Leuten, sondern erinnere mich relativ häufig -auch als Kind schon- an meine Träume. Meistens ist es banales Zeug, aber immer mal wieder ist eine abstruse Perle dabei, die ich dann auch gerne auf Twitter teile. Bis ca. 2010 habe ich sehr lange bei Livejournal gebloggt, wo ich u.a. auch immer wieder eine Art Traumtagebuch geführt habe. Nun will ich dies auf Wunsch eines einsamen Herren wieder aufnehmen und euch an der wunderbar beknackten Welt meines Unterbewußtseins teilhaben lassen.
Beginnen möchte ich mit einem Traum, den ich als Kind häufiger (!!) gehabt habe. Ganz knapp in einem Satz zusammengefasst: in diesem Traum wurde ich von Didi Hallervorden verfolgt. Das besondere dabei: er war ein Vampir!
Der Ursprung dieses Traumes ist mir nach wie vor ein Rätsel, er hat mich aber nicht daran gehindert gerne auch mal Horrorfilme (egal ob mit oder ohne Vampire) zu sehen.
Wer diesen Traum (und die, die noch kommen werden) deuten möchte kann dies gerne in den Kommentaren tun.

Der schlimmste Traum:
Ich wurde von einem Ninja erstochen. Ich wollte gegen ihn kämpfen, habe aber natürlich keine Chance gehabt. Erschreckend war: Erstochen werden fühlte sich total gut an. Das war so real…
Mein immer wiederkehrender Traum:
Ich bin in einem Gebäude, in dem man sich verstecken muß, weil die Wände irgendwann auf gehen und Monster raus kommen. Eine Freundin meiner Schwester ist auf Krücken und verwandelt sich irgendwann in eine Schildkröte. Ich lasse sie in den Aufzug vor und verstecke mich dann gerade noch unter einer Bank/Schrank.
Der Traum kam immer wieder. Irgendwann hörte er auf.