Tims Top 5 – Folge Vier: Weihnachtslieder

Es ist bald Weihnachten und damit je nach Ansichtssache die schlimmste oder schönste Zeit des Jahres. Ich persönlich finde insbesondere Weihnachtsmusik ziemlich furchtbar und bin erstaunt darüber, das ich sowohl letztes als auch bisher dieses Jahr nicht einmal Last Christmas gehört habe. Die Tatsache, das ich keine Radio höre mag hier wohl ihr übriges dazu tun, doch das nur am Rande bemerkt.

Weihnachtslieder sind normalerweise super kitschig und lassen sich mir die Fußnägel von hinten aufrollen. Aber: es geht auch anders! Daher präsentiere ich euch jetzt meine fünf Lieblingsalternativen zum alljährliche Weihnachtsschmonz:

NUMMER FÜNF – Fuck Christmas von Eric Idle

Ein Abgesang auf (fast) alles was an Weihnachten nervt.



NUMMER VIER – Fuck Christmas von Fear

Ein kleines Lied zu Weihnachten von den Hardcore Pionieren von Fear.



NUMMER DREI – Rohes Fest von Megalomaniax/Fantastischen Vier

Dies ist die Version der Crossover-Band Megalomaniax, die vorher zusammen mit den Fantastischen Vier als Megavier ein gemeinsames Album aufnahmen. Der Urspung dieses Lied ist eine Maxi-CD der Fantasastischen Vier auf der sich noch Eins und Eins, eine deutsche Coverversion des 2Live Crew-Songs One and One, befindet. Die Maxi wurde damals aufgrund der Texte indiziert.



NUMMER ZWEI – Homo Christmas von Pansy Division

Pansy Division kommt die Homo-Liebe an Weihnachten zu kurz, also haben sie ein Lied darüber geschrieben wie man eine schönes homosexuelles Fest verbringen kann.



NUMMER EINS – The Night Santa Went Crazy von Weird Al Yankovic

Was passiert wenn der Weihnachtsmann durchdreht und keine Lust mehr auf Kinder und Geschenke hat und statt einem fröhlichen, lieber ein bedrohliches Ho!Ho!Ho! erklingen lässt wird in diesem tollen Lied beschrieben:



SONDERERWÄHNUNG

Eine Erwähnung ehrenhalber soll abschließend an die H.P. Lovecraft Historical Society gehen, die zwei Alben mit klassischen Weihnachtsliedern aufgenommen hat. Der Clou dabei: die Texte wurden alle in einen cthuloiden bzw lovecraftschen Kontext gesetzt. Beide Alben (A very scary Solstice und An even scarier Solstice) sind unfassbar gut und müssen daher seperat betrachtet werden. Anhörtips: It’s beginning to look a lot like fishmen, The Great Old Ones are coming to town und I saw mommy kissing Yog-Sothoth.

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